Baggern / Verfüllen von Modelltopographien

Die Methodik zum Baggern / Verfüllen von Modelltopographien wurde um die optionale Generierung von Umringpolygonen des Baggerbereichs erweitert. Die generierten Polygone werden auf einem separaten Layer abgelegt und stehen zur weiteren Analyse, zur Kartendarstellung oder aber auch zum Export in externe Programmsysteme zur Verfügung.
umringpolygone_baggerbereich_kleine_schriftAllgemeine Beschreibung der Funktionalität zum Baggern / Verfüllen von Modelltopographien (PDF)

Flußschlauchgenerator

Die folgenden Tutorials beschreiben die Grundlagen und die Methodik des Flussschlauchgenerators sowie die Integration desselben in die Benutzeroberfläche des Werkzeugs Gismo.

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Mit Hilfe des FlußSchlauchgenerators ist es möglich, spärliche Daten (Querprofile)  durch spezielle Methoden der Verdichtung (Coons-Patches) zu einem plausiblen Digitalem Geländemodell eines Flußabschnittes zu überführen.

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Grundlagen des Flußschlauchgenerators (PDF)

Integration des Flußschlauchgenerators in Gismo (PDF)

Datenbankkonzept für bathymetrische Daten

Ergänzend zu den Folien zur Konzeption der Datenbankschnittstelle auf dem Gismo Nutzertreffen 2017 bietet die Langfassung des Datenbankkonzeptes für bathymetrische Daten weitergehende Details zur Konzeption und zur technischen Realisierung der Datenbankschnittstelle von Gismo.

Datenbankkonzept für bathymetrische Daten (PDF)

Konzeption der Datenbankschnittstelle

Die Präsentation vom Gismo Nutzertreffen 2017 stellt die Konzeption der Datenbankschnittstelle und deren Einbindung in die Softwarebibliothek der smile consult GmbH vor. Besonderer Fokus wurde auf die speziellen Herausforderungen für die Abbildung des umfassenden Datenmodells für unstrukturierte und strukturierte Daten in die Datenbankstruktur gelegt. Abschließend werden verschiedene Aspekte der Nutzung der Datenbankschnittstellte mit den Datenbankmanagementsystemen MySQL, PostgreSQL und Oracle beleuchtet.

Konzeption_der_Datenbankschnittstelle (PDF)

Modellieren mit Metadaten

In diesem Folienbeitrag wird erläutert, wie sich mit Hilfe einer Datenbank und der darin gespeicherten Metadaten Arbeitsabläufe automatisieren lassen.

Modellieren_mit_Metadaten (PDF)

Zu den herausragenden Vorteilen der dargestellten Methodik gehört die Möglichkeit, eine große Anzahl von Datensätzen gleichzeitig zu behandeln, sehr umfangreiche Datensätze unabhängig vom zur Verfügung stehenden Arbeitsspeicher zu bearbeiten, wiederkehrende Aufgaben weitestgehend zu automatisieren und die Arbeitsschritte nachvollziehbar zu dokumentieren.